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| Open Bank Project to present at the Open World Forum (press) Berlin, 29.09.2010 - The Open Bank Project (OBP), a European initiative aiming to raise the bar of financial transparency, collaboration and interoperability by using Open Source and Web 2.0 approaches will be presenting its ideas at the Open World Forum in Paris. OpenBankProjectInfo 2 years, 7 months ago, 0 Comments | |
| Video explaining the OBP at Lift (link) OpenBankProjectInfo 2 years, 1 month ago, 1 Comments | |
| FIDOR Bank AG tritt Open Bank Project bei Gemeinsames Arbeiten an Bank-Applikationen der neuen Generation (press) --> Berlin, München 14.12.2010 - Das Open Bank Project (OBP), eine europaweite Initiative mit dem Ziel, die Transparenz von Geldbewegungen zu erhöhen und neuartige Finanzapplikationen zu ermöglichen nimmt die FIDOR Bank in sein Partnerportfolio auf. Gemeinsam wollen sie das Bankwesen modernisieren und für Kunden einfacher, spannender, offener und sicherer gestalten. FIDOR Bank ist dem OBP-Konsortium als erste Partnerbank beigetreten und spielt daher eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Beantragung von EU-Fördermitteln im Jahr 2011 und als erste Bank, die die OBP-Programmierschnittstelle (API) implementieren wird. Zusammen mit seinem neuen Partner wird das OBP außerdem an der Entwicklung eines internationalen Datenprotokolls arbeiten. Dieses soll die Basis für ein breites Spektrum an Softwarelösungen sein, die weltweit Bankkonten, die „OBP-zertifiziert“ sind, miteinander verbinden. Dadurch soll ein besseres Zusammenspiel von Applikationen, Web 2.0, Social Media, Kollaborations- und Spiel-Features ermöglicht werden. Der OBP API Standard kann von Organisationen genutzt werden, die hinsichtlich ihrer Finanztransaktionen ein höheres Maß an Transparenz erzielen wollen. Beispielsweise könnte ein gemeinnütziger Verein, eine Wohltätigkeitsorganisation oder die öffentliche Verwaltung der allgemeinen Öffentlichkeit lesenden Zugriff auf ihre Bankkonten gewähren. Eine Aktiengesellschaft könnte für ihre Aktionäre auf diesem Wege ihre Finanzen offenlegen. OBP-Applikationen werden auch dem Konsumenten neue Wege eröffnen, mit seinen Finanzdaten umzugehen. Beispielsweise kann der Finanzstatus im Familienkreis offen gelegt werden und kleine Gruppen können softwareunterstützt für ein gemeinschaftliches Ziel sparen, eine Reise etwa. Matthias Kröner, CEO Fidor Bank AG, sagt zur neuen Partnerschaft: “Das Web 2.0 ist für uns mehr als nur ein Facebookprofil zu haben. Für die FIDOR Bank bedeutet es die Integration mit offenen Plattformen und im Besonderen mit unseren Finanzdienstleistungen.” Jan Bölsche ist ein unabhängiger Softwareingenieur, der zur Zeit an einer eigenen Banking-App mit dem Namen “Moneybunny” arbeitet. Gleichzeitig ist er Mitglied des OBPs. Er sagt: “Als ich dem OBP beitrat, kannte ich die Fidor Bank bereits länger. Beide Parteien zusammen zu bringen machte einfach Sinn. Ich freue mich, dass das OBP mit der FIDOR Bank einen Partner gefunden hat, der versteht wie das Bankgeschäft im Internetzeitalter aussehen sollte.” Simon Redfern, Gründer des Open Bank Projects fügt hinzu: “Wir freuen uns sehr, die FIDOR Bank in unserem Konsortium begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir an der EU-Finanzierung und der Protokollspezifikation arbeiten und somit der FIDOR Bank die Möglichkeit geben, entwickelte Features auch seinen Kunden zur Verfügung zu stellen. Unsere erste Bank an Bord zu haben ist spannend und wir freuen uns auf weitere Partner.” Über die FIDOR Bank Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des „Mobile Community Bankings“, das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlichen Banken aufweist:
1. Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste Finanzentscheidung zu treffen. Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie bspw. transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und Finanzberater anderer Anbieter. 2. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen im Rahmen des eigenen Bonusprogramms. 3. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken möchten. 4. Mit dem eigenentwickelten FidorPay bietet die Fidor Bank ein hochmodernes „Cash Management“-Tool, in dem obige Punkte abgebildet und umgesetzt werden. 5. Der Community Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank iPhone-App unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber herkömmlichen Bank-Applikationen.
Die Fidor Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw.: -Twitter (http://www.twitter.com/ficoba), -XING (https://www.xing.com/net/ficoba), -YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) -oder Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank).
Über die Fidor Bank wird regelmäßig in Medien und Blogs berichtet, so bspw. in den Finanzdienstleistungs-Fachblogs wie dem „Blicklog“ (http://bit.ly/blicklog_fidor), „Electrouncle“ (http://bit.ly/electrouncle_fidor), „Social Banking 2.0“ (http://bit.ly/social_fidor) oder in medial häufig zitierten Blogs wie „Written in Basic“ von Robert Basic (http://bit.ly/basic_fidor).
Über das Open Bank Project Das Open Bank Project ist eine europaweite Initiative zur Verbesserung der Transparenz im Finanzwesen. Ziel ist es, zusammen mit Banken, Technischen Forschungsinstituten, Open Source Firmen und Web 2.0 Enthusiasten eine Lösung zu entwickeln, die Banktransaktionen für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Dadurch sollen Finanzinformationen und -transaktionen einfach und sicher mit Anderen geteilt werden, wodurch Betrug, Missbrauch von Steuergeldern und Korruption verringert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen wird die neue Technologie Software von Drittanbietern (beispielsweise Bezahlsysteme, Analysetools zur Betrugserkennung, Webapplikationen, Mobile Anwendungen) den Zugriff auf Konten ermöglichen, die für diesen Zweck vom Kontoinhaber freigeschaltet sind. Sobald eine Bank das OBP Protokoll unterstützt, können deren Kunden entscheiden, welche Personengruppen und Applikationen welche Art von Zugriff auf die Kontodaten gewährt wird. Sicherheit und Schutz von Privatssphäre werden hierbei durch den prüfenden Blick der Open Source Community, die Verwendung von offenen und erprobten Internetstandards sowie durch interne Sicherheitsexpertise gewährleistet.
Das Open Bank Project sucht nach weiteren Kooperationspartnern und wird sich für EU-Finanzierung bewerben.
Das OBP wurde von TESOBE ins Leben gerufen (http://www.tesobe.com), einem berliner IT Unternehmen das sich auf Beratung und Entwicklung im Bereich Open Source Lösungen, Webapplikationen, Datenbanken, Linux sowie NoSQL und mobile technologies spezialisiert hat.
Pressekontakt: Corinna Städel (Städel PR) Email: corinna AT staedelpr DOT com Tel.: +49 30 6483 8916 OpenBankProjectInfo 2 years, 5 months ago, 0 Comments | |
| PDF Flyer for the Pecha Kucha event. (evis)
Flyer for the Pecha Kucha event attached.
OpenBankProjectInfo 3 years ago, 1 Comments |

