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OpenBankProjectInfoEU to fund Open Data Initiatives throught FP7 Starting from 2014 (evis)

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1 year, 5 months ago, 0 Comments

OpenBankProjectInfoOpen Bank Project to present at the Open World Forum (press)

Berlin, 29.09.2010 - The Open Bank Project (OBP), a European initiative aiming to raise the bar of financial transparency, collaboration and interoperability by using Open Source and Web 2.0 approaches will be presenting its ideas at the Open World Forum in Paris.

The Open World Forum is the world's leading summit meeting bringing together decision-makers and communities to cross-fertilize open technological, economic and social initiatives to build the digital future.
Simon Redfern, founder of the OBP, will be speaking in Paris on the 30th of September between 2pm and 4pm as part of the FLOSS vision track.
The six minute speech will be about the aim to create an Open Source, Open Standard API that will support and inspire a diverse range of software applications that make use of data currently locked behind closed banking IT systems: Mobile applications, fraud detection systems, m-payment, micro-credit and micro-finance systems, web communities / platforms and financial applications for both the banked and “unbanked” populations.
Simon will also be speaking about the long-term goal of the Open Bank Project and how it will create a radical ‘opening’ of banking transactions.

“I look forward to not only speaking at an important event like the Open World Forum but also to be able to network and exchange ideas with likeminded open source enthusiasts,” says Simon Redfern, MD of Tesobe and founder of the Open Bank Project.

About the Open Bank Project
The Open Bank Project is a European initiative to increase financial transparency and enable banks and their customers to securely and cost effectively adopt Web 2.0, Open Source and 3rd party tools, services and strategies. Its aim is to bring together Banks, Technical Research Institutes, Open Source Companies and Web 2.0 Supporters to develop a solution that opens up banking transactions, helping to easily and securely share information on financial transactions and therefore decrease fraud, misuse of government funds and corruption.

It will achieve this by allowing a diverse range of third-party software applications (including fraud analysis tools, web apps, mobile apps, social widgets and payment gateways) to access any bank account that supports the Open Bank Protocol and API. Once a bank supports the Open Bank Protocol, account holders could opt in to the protocol and choose which groups of users would have access to the account. Security will be assured by a combination of in-house security expertise and scrutiny from the open source community.

The Open Bank Project is looking to grow its consortium of European companies and financial institutions that will apply for EU funding.

The OBP is founded by TESOBE, a Berlin based IT company that specialises in Open Source consultancy and solutions. TESOBE focuses on web application development, databases, Linux and more recently, NoSQL and mobile technologies.


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2 years, 7 months ago, 0 Comments

OpenBankProjectInfoVideo explaining the OBP at Lift (link)

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2 years, 1 month ago, 1 Comments

OpenBankProjectInfoFIDOR Bank AG tritt Open Bank Project bei Gemeinsames Arbeiten an Bank-Applikationen der neuen Generation (press)
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Berlin, München 14.12.2010 - Das Open Bank Project (OBP), eine europaweite Initiative mit dem Ziel, die Transparenz von Geldbewegungen zu erhöhen und neuartige Finanzapplikationen zu ermöglichen nimmt die FIDOR Bank in sein Partnerportfolio auf. Gemeinsam wollen sie das Bankwesen modernisieren und für Kunden einfacher, spannender, offener und sicherer gestalten.

FIDOR Bank ist dem OBP-Konsortium als erste Partnerbank beigetreten und spielt daher eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Beantragung von EU-Fördermitteln im Jahr 2011 und als erste Bank, die die OBP-Programmierschnittstelle (API) implementieren wird.

Zusammen mit seinem neuen Partner wird das OBP außerdem an der Entwicklung eines internationalen Datenprotokolls arbeiten. Dieses soll die Basis für ein breites Spektrum an Softwarelösungen sein, die weltweit Bankkonten, die „OBP-zertifiziert“ sind, miteinander verbinden. Dadurch soll ein besseres Zusammenspiel von Applikationen, Web 2.0, Social Media, Kollaborations- und Spiel-Features ermöglicht werden.

Der OBP API Standard kann von Organisationen genutzt werden, die hinsichtlich ihrer Finanztransaktionen ein höheres Maß an Transparenz erzielen wollen. Beispielsweise könnte ein gemeinnütziger Verein, eine Wohltätigkeitsorganisation oder die öffentliche Verwaltung der allgemeinen Öffentlichkeit lesenden Zugriff auf ihre Bankkonten gewähren. Eine Aktiengesellschaft könnte für ihre Aktionäre auf diesem Wege ihre Finanzen offenlegen.

OBP-Applikationen werden auch dem Konsumenten neue Wege eröffnen, mit seinen Finanzdaten umzugehen. Beispielsweise kann der Finanzstatus im Familienkreis offen gelegt werden und kleine Gruppen können softwareunterstützt für ein gemeinschaftliches Ziel sparen, eine Reise etwa.

Matthias Kröner, CEO Fidor Bank AG, sagt zur neuen Partnerschaft: “Das Web 2.0 ist für uns mehr als nur ein Facebookprofil zu haben. Für die FIDOR Bank bedeutet es die Integration mit offenen Plattformen und im Besonderen mit unseren Finanzdienstleistungen.”

Jan Bölsche ist ein unabhängiger Softwareingenieur, der zur Zeit an einer eigenen Banking-App mit dem Namen “Moneybunny” arbeitet. Gleichzeitig ist er Mitglied des OBPs. Er sagt: “Als ich dem OBP beitrat, kannte ich die Fidor Bank bereits länger. Beide Parteien zusammen zu bringen machte einfach Sinn. Ich freue mich, dass das OBP mit der FIDOR Bank einen Partner gefunden hat, der versteht wie das Bankgeschäft im Internetzeitalter aussehen sollte.”

Simon Redfern, Gründer des Open Bank Projects fügt hinzu: “Wir freuen uns sehr, die FIDOR Bank in unserem Konsortium begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir an der EU-Finanzierung und der Protokollspezifikation arbeiten und somit der FIDOR Bank die Möglichkeit geben, entwickelte Features auch seinen Kunden zur Verfügung zu stellen. Unsere erste Bank an Bord zu haben ist spannend und wir freuen uns auf weitere Partner.”

Über die FIDOR Bank

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des „Mobile Community Bankings“, das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlichen Banken aufweist:

 

1. Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste Finanzentscheidung zu treffen. Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie bspw. transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und Finanzberater anderer Anbieter.

2. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen im Rahmen des eigenen Bonusprogramms.

3. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken möchten.

4. Mit dem eigenentwickelten FidorPay bietet die Fidor Bank ein hochmodernes „Cash Management“-Tool, in dem obige Punkte abgebildet und umgesetzt werden.

5. Der Community Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank iPhone-App unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber herkömmlichen Bank-Applikationen.

 

Die Fidor Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw.:

-Twitter (http://www.twitter.com/ficoba),

-XING (https://www.xing.com/net/ficoba),

-YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking)

-oder Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank).

 

Über die Fidor Bank wird regelmäßig in Medien und Blogs berichtet, so bspw. in den Finanzdienstleistungs-Fachblogs wie dem „Blicklog“ (http://bit.ly/blicklog_fidor), „Electrouncle“ (http://bit.ly/electrouncle_fidor), „Social Banking 2.0“ (http://bit.ly/social_fidor) oder in medial häufig zitierten Blogs wie „Written in Basic“ von Robert Basic (http://bit.ly/basic_fidor).

 

Über das Open Bank Project

Das Open Bank Project ist eine europaweite Initiative zur Verbesserung der Transparenz im Finanzwesen. Ziel ist es, zusammen mit Banken, Technischen Forschungsinstituten, Open Source Firmen und Web 2.0 Enthusiasten eine Lösung zu entwickeln, die Banktransaktionen für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Dadurch sollen Finanzinformationen und -transaktionen einfach und sicher mit Anderen geteilt werden, wodurch Betrug, Missbrauch von Steuergeldern und Korruption verringert werden können.

 

Um dieses Ziel zu erreichen wird die neue Technologie Software von Drittanbietern (beispielsweise Bezahlsysteme, Analysetools zur Betrugserkennung, Webapplikationen, Mobile Anwendungen) den Zugriff auf Konten ermöglichen, die für diesen Zweck vom Kontoinhaber freigeschaltet sind. Sobald eine Bank das OBP Protokoll unterstützt, können deren Kunden entscheiden, welche Personengruppen und Applikationen welche Art von Zugriff auf die Kontodaten gewährt wird. Sicherheit und Schutz von Privatssphäre werden hierbei durch den prüfenden Blick der Open Source Community, die Verwendung von offenen und erprobten Internetstandards sowie durch interne Sicherheitsexpertise gewährleistet.

 

Das Open Bank Project sucht nach weiteren Kooperationspartnern und wird sich für EU-Finanzierung bewerben.

 

Das OBP wurde von TESOBE ins Leben gerufen (http://www.tesobe.com), einem berliner IT Unternehmen das sich auf Beratung und Entwicklung im Bereich Open Source Lösungen, Webapplikationen, Datenbanken, Linux sowie NoSQL und mobile technologies spezialisiert hat.

 

Pressekontakt:

Corinna Städel (Städel PR)

Email: corinna AT staedelpr DOT com

Tel.: +49 30 6483 8916


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2 years, 5 months ago, 0 Comments

OpenBankProjectInfoPDF Flyer for the Pecha Kucha event. (evis)
Flyer for the Pecha Kucha event attached.

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3 years ago, 1 Comments

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